Pinnwand

Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage 2017

12. bis 14. November 2017

Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage 2017

Rund 2.000 Unternehmer aus Brasilien und Deutschland werden auf den 35. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen in Porto Alegre-RS erwartet. Das Unternehmertreffen bietet den Teilnehmern die Chance, ihre Beziehungen zu stärken, Partnerschaften zu schließen, Technologien auszutauschen und Geschäfte anzustoßen. Unternehmensführer aus dem Industriesektor und Regierungsvertreter sind das Zielpublikum der Konferenz, auf der sie Aktivitäten zur Erweiterung von Perspektiven in Hinblick auf die Förderung der Geschäftsbeziehungen führen und erleben werden. Vorträge, Seminare, technische Besuche und Geschäftstreffen gehören zum Konferenzprogramm.

Diesjähriger Treffpunkt ist das Internationale Geschäftszentrum (CIN-RS) des Industrieverbands des Bundesstaats Rio Grande do Sul (FIERGS), der Gastgeber der 35. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage – einer der wichtigsten Kongresse in der bilateralen Agenda beider Länder – die vom Brasilianischen Bundesverband der Industrie (CNI) und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) veranstaltet werden. Auf den DBWT treffen Regierungsvertreter und Unternehmensführer zusammen, um den Ausbau von Investitionen und neue Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen. Die DBWT finden jährlich abwechselnd statt. In den geraden Jahren werden sie in Deutschland und den ungeraden Jahren in Brasilien abgehalten. 2018 findet die Konferenz in Köln statt.

 

Nähere Informationen zu den Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen finden Sie hier.

 

“Ação Social pela Música”

“Ação Social pela Música”
3.11.2017Logo_ASMB_ArteMatrizJPG (1)

Eine Gruppe junger brasilianischer Musiker aus Rio de Janeiro kommen im Herbst nach Europa. Im Rahmen der Städtepartnerschaft Rio de Janeiro – Köln besuchen sie auch die Domstadt.

Ihr Konzert unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Henriette Reker findet statt am:

Freitag, 3. November 2017
um 18.00 Uhr
im Stiftersaal des Wallraf-Richartz-Museum

Obermarspforten (am Kölner Rathaus)

DSC_5781.JPG Camerata (1)

Informationen und Eindrücke zur Ação Social pela Música und Ihrer Musik finden Sie hier.

Kölner Domchor auf Südamerikareise

Südamerikareise des Kölner Domchores 2017
6.07.2017 – 24.07.2017

60 Sänger des Kölner Domchores reisen vom 6. bis 24. Juli 2017 nach Südamerika: Argentinien und Brasilien

Anlass ist das Festival „Baires Canta“ in Buenos Aires, bei dem der Kölner Domchor gemeinsam mit einem Orchester (Mitglieder des Orchesters des Teatro Colon) das Eröffnungskonzert geben wird. Aufgeführt wird die Misa a Buenos Aires von Martín Palmeri. Außerdem das große internationale Chorfestival des Chorverbandes PUERI CANTORES, zu dem Chöre aus vielen Ländern der Erde anreisen werden um gemeinsam zu singen und sich auszutauschen.

In weiteren zahlreichen Konzerten, Workshops, Begegnungen sowie Gottesdiensten soll den mitreisenden Kindern im Alter zwischen 10 und 14 Jahren sowie den jungen Männerstimmen ein kultureller Austausch ermöglicht werden. Gleichzeitig sehen wir uns auch als kulturellen Botschafter der Stadt Köln und des Erzbistums Köln.

Dies ist die erste Konzertreise des Kölner Domchores nach Südamerika. Bisher führten Konzertreisen den Knabenchor in die USA, nach Kanada und Mexiko, nach Israel und in viele europäische Länder.

Hier finden Sie den Reiseverlauf und weitere Informationen.

Poster

100 Jahre Samba

Seit der Samba Samba ist – 100 Jahre Samba – eine Hommage
Desde que o samba é samba – 100 anos de samba – uma homenagem

3.05.2017 | 20:00 Uhr

Im Jahr 2016 hat Brasilien 100 Jahre Samba gefeiert! Der Chor Vozes do Brasil schließt sich an diese Hommage an und widmet sein jährliches Konzert dieser vielseitigen Musik.
Das Programm „Seit der Samba Samba ist“ bildet eine Brücke zwischen Bühne und  Parkett!

Im Jahr 1916/17 wurde das Lied „Pelo Telefone“ („Durch das Telefon“) von Donga und Mauro de Almeida zum ersten Mal auf Platte aufgenommen und veröffentlicht. Das war die Geburtsstunde des Samba! Dieses Lied wurde durch das Radio mit überragendem Erfolg in ganz Brasilien ausgesendet. Es hat dabei eine wichtige Rolle bei der Entstehung der brasilianischen Nationalidentität eingenommen.
Begnadete Poeten und talentierte Musiker wie Cartola, Pixinguinha, Noel Rosa, Antonio Carlos Jobim, Chico Buarque de Hollanda und Paulinho da Viola haben, damals wie heute die Empfindungen des wahren Lebens der brasilianischen Gesellschaft in raffinierten Sambas eingefangen. Bis heute ist der Samba Ausdruck der Volksseele Brasiliens.

Eintritt Abendkasse: 15 Euro
für Kinder unter 12 Jahren: frei
ermäßigt für Schüler, Studenten u. Arbeitslose: 12 Euro

Vorverkauf: 15 Euro
Dadurch ist euch die Eintrittskarte sicher.   –   Wie?
1.Den Betrag von 15 Euro auf das Konto von Vozes do Brasil e.V. überweisen
IBAN: DE30 4401 0046 0832 8244 63 – BIC: PBNKDEFF – Postbank Dortmund
2. Verwendungszweck: „100 Jahre Samba“ und Name des Bestellers
3. Überweisungsausdruck am 13.05 mitbringen und an der Kasse vorzeigen

Flyer_Desde o samba e samba Flyer_Förderer

Die Partnerstadt von Rio de Janeiro ist die Wirtschaftsmetropole Köln

Seit dem Jahr 2011 sind Rio de Janeiro und Köln nun Partnerstädte. Immer wieder wird die quasi natürliche Voraussetzung dafür in der Mentalität der Bewohner beider Städte gesehen und oft genug wird dies auch entsprechend artikuliert. Es würde vor allem in der verbreiteten und sicherlich unbestrittenen Lebensfreude von Cariocas wie Kölnern und nicht weniger bedeutsam in der gemeinsamen Leidenschaft für den Karneval zum Ausdruck kommen. Dem mag man weder jenseits noch diesseits des Atlantiks ernsthaft widersprechen! Aber auch wenn es nicht immer einfach zu widerlegen ist: dem Gedanken einer engen Partnerschaft zwischen der Stadt am Zuckerhut und der Domstadt lag weniger die Idee zu Grunde, gemeinsam zu feiern oder vielleicht den Karneval jeweils als Sambatänzer oder Flickenclown zu erleben, denn die Tatsache, dass die älteste Großstadt Brasiliens und die älteste Großstadt Deutschlands doch weitaus mehr gemeinsam haben, als man bei oberflächlicher Betrachtungsweise denken mag. Und natürlich weiß ein Jeder: beim Feiern benötigen weder Rio de Janeiro noch Köln Hilfestellung.

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Wirtschaft im Übergang

Im Rahmen der Partnerstadt Rio de Janeiro – Köln veranstaltete die Fundação Getulio Vargas (FGV) am 21. Februar 2017 in Köln einen Brasilien-Informationsabend. Sie hatte dafür mit Prof. Carlos Geraldo Longi einen führenden Wirtschaftswissenschaftler und Vorstandsmitglied der FGV gewonnen. Er referierte vor vollem Haus.

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag der Zeitschrift Tópicos

Sonderbeilage „Deutschland & Brasilien“

Bereits zum sechsten Mal  hat DIE WELT anlässlich der 34. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage in Weimar (16.-18. Oktober 2016) eine  redaktionelle Sonderausgabe veröffentlicht und Brasiliens Vielfalt in wirtschaftlicher, kultureller und touristischer Hinsicht beleuchtet.

Inhalt:

  • Gemeinsam schaffen wir das Brasilien braucht dringend wirtschaftliche und politische Erneuerung. Interims-Präsident Michel Temer beginnt pragmatisch und setzt auf ein Team erfahrener Fachleute
  • Auf dem Boden bleiben Nicht in allen Branchen ist Brasilien erfolgreich. In der Agrarwirtschaft dagegen schreibt das Land eine echte Erfolgsgeschichte
  • Ein fruchtiges Erbe  Da gibt es doch keinen Wein! Oder? Doch! Und der ist sogar richtig gut, weil die einst „eingewanderten“ Rebsorten wiederentdeckt wurden
  • Abenteuer auf dem Amazonas Eine Reise durch den Regenwald ist Naturerlebnis pur. Wer mit offenen Augen reist, kann den Fluss zu seiner persönlichen Straße machen.
  • Von der Hölle zum Paradies Unzählige betörende Inseln finden sich vor Brasiliens Küsten. Je weiter entfernt, desto fantastischer ist ihre Natur – und oft auch die Historie.
  • Fenster in eine andere Welt Im 19. Jahrhundert erkundete Friedrich Sellow Brasilien. Seine Sammlungen und Tagebücher sind von unschätzbarem Wert. Dennoch ist der Mann nahezu unbekannt.
  • „Hier gehet es mir wohl“ Weimar ist Gastgeber der DeutschBrasilianischen Wirtschaftstage. Die Stadt hat zahlreiche Größen des Geistes und der Kunst angezogen, deren Wirken bis heute erlebbar istLesen Sie hier die Ausgabe in Deutsch oder hier in Portugiesisch.

UrbanTec Brasil ab 2015 in Rio de Janeiro

Koelnmesse setzt Engagement im Themenfeld Urbanisierung fort

Im Jahr 2015 veranstaltet die Koelnmesse GmbH erstmals vom vom 30. September bis 2. Oktober 2015 gemeinsam mit dem brasilianischen Think-Tank „Fundação GetúlioVargas“ (FGV) die UrbanTec Brasil in Rio de Janeiro. Den Vertrag zwischen den beiden Partnern unterschrieben der Vorsitzende der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, Gerald Böse und der Präsident der Fundação GetúlioVargas, Carlos Ivan Simonsen Leal am 31. Juli 2014 in Rio de Janeiro, dem Standort des Knowledge-Partners FGV. „Damit setzen wir unser Engagement im zukunftsweisenden Themenfeld der Urbanisierung konsequent fort und bauen zugleich unsere Aktivitäten im Wachstumsmarkt Brasilien aus“, so Gerald Böse. Zudem stärkt das Projekt die 2011 zwischen Köln und Rio de Janeiro geschlossene Städtepartnerschaft.

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Sonderbeilage „Deutschland & Brasilien“

Bereits zum fünften Mal  hat DIE WELT anlässlich der 33. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage in Joinville, Santa Catarina (20.-22. September 2015) eine  redaktionelle Sonderausgabe veröffentlicht und Brasiliens Vielfalt in wirtschaftlicher, kultureller und touristischer Hinsicht beleuchtet.

Inhalt:

  • Musterknabe ade Brasiliens Wirtschaft ist angeschlagen, doch wenigstens die Autobranche floriert
  • Aufbruch Die Messe „UrbanTech“ will den überfälligen Ausbau der Infrastruktur anschieben
  • Mit der Kraft der Sonne Paraná plant, als erster Bundesstaat eine komplette Solarindustrie aufzubauen
  • Die Bohne interessiert Zwei Dürren setzen den Kaffebauern zu. Die Preise könnten bald steigen
  • Das ist „Spitze“ Rios Felsen zu erklimmen ist anstrengend, doch das Abenteuer lohnt sich
  • Die jungen Wilden Brasiliens Kunst gibt Traditionen auf– und ist plötzlich teuer und gefragt
  • Monumental und rätselhaft Berthold Zilly wagt eine Neuübersetzung des Buches „GrandeSertão:Veredas“
  • Paradies der Drachen Brasiliens Norden bietet Traumstrände, Stille und beste Bedingungen für Sportler

Lesen Sie hier die Ausgabe in Deutsch oder hier in Portugiesisch.